Editions-Richtlinien zur Texterfassung

Sämtliche Fragen, Anmerkungen und Kritik gern an info.salamanca@adwmainz.de.

Ingo Caesar, Andreas Wagner - Stand: 19.11.2014

1.  Grundsätzliches

1.1.  Synthesis

Die auf dieser Website verfügbar gemachten Dokumente wurden im Rahmen des Projekts "Die Schule von Salamanca. Eine digitale Quellensammlung und ein Wörterbuch ihrer juristisch-politischen Sprache" der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz, kodiert. Das Projekt zielt neben der Herstellung eines Wörterbuchs auf die freie und leicht zugängliche Präsentation wichtiger Texte aus dem Diskussionszusammenhang der sog. "Schule von Salamanca" ab, die hierfür (grundsätzlich in der Form ihrer Erstpublikation) digitalisiert werden. Von einer kritischen Überarbeitung und einem Rückgriff auf die Manuskript-Vorlagen oder andere Ausgaben wurde abgesehen. Das gesamte Corpus an Werken, die sukzessive ausgezeichnet und auf der Website verfügbar gemacht werden, ist (.pdf) hier dokumentiert.

1.2.  Zur digitalen Edition

Die digitale Editon "Die Schule von Salamanca" besteht aus 116 Werken, die unter Zuhilfename einer Anpassung des TEI-P5 Schemas ausgezeichnet werden. Diese Anpassung (im weiteren SvSal-TEI) ist TEI-konform und speziell an den wissenschaftlichen Anforderungen des Projekts ausgerichtet. Ihre Definition und Dokumentation ist hier abrufbar:

  • .odd (All-In-One xml Definition)
  • .docx (Schema-Dokumentation)
  • .rng (Schema im RELAX NG Format)

Drüber hinaus werden hier folgende Dateien als Download angeboten:

  • .xml (Diese Dokumentationsdatei)
  • .xml (Übersicht der verwendeten Sonderzeichen)

Die hier vorliegenden Editionsrichtlinien (in der Folge "die Richtlinien") verstehen sich als XML-Auszeichnungsrichtlinien und sollen:

  • die Regeln und Besonderheiten, nach der diese digitale Edition erstellt wurde, genau dokumentieren.
  • die grundlegende Struktur der Textauszeichnung beschreiben. Im Zuge der Vorarbeiten (Double-Keying, semiautomatische Korrekturen, Vorbereitungen) sind bei Unklarheiten stets die Richtlinien zu konsultieren.
  • bei der wissenschaftlichen Anreicherung der Texte eine Hilfestellung geben. Gerade bei Zweifelsfällen sollen die Richtlinien die erste Adresse sein.
  • aufzeigen, wann es sich lediglich um optionale Empfehlungen handelt. Solche Passagen sind mit dem Hinweis OPTIONAL   versehen. Falls dies nicht explizit markiert ist, sind alle Auszeichnungsvorgaben verpflichtend.

Das umfassende SvSal-TEI-Tagset soll und kann hier nicht vollständig berücksichtigt werden. Dazu dienen die verlinkten Referenzdokumente. Die Richtlinien zielen vielmehr auf die angewandten Standards der Textauszeichnung, wie etwa den Umgang mit Sonderzeichen, Abkürzungen, Fuß- oder Marginalnoten, Beschädigungen der Vorlage, Zitationen, die Auszeichnung von Personen und Orten usw. Sie zeigen unter anderem auf, wie Sonderzeichen wiedergegeben werden oder wie Lemma-, Autoren- und Werkverweise mit XML-Markup versehen werden.

Neben den im Folgenden genannten Beispielen lassen sich zu allen Elementen und Attributen beispielhafte Verwendungen automatisch aus unseren Texten exzerpieren. Dazu haben wir den sehr komfortablen, von Martin Holmes für das Projekt Map of Early Modern London entwickelten "Codesharing"-Dienst bei uns installiert.

2.  Bearbeitungsstatus

2.1.  Überarbeitungshistorie

Die Überarbeitungshistorie eines Werkes/Bandes wird in der revisionDesc festgehalten. Es gibt neun Status der Bearbeitung, wobei der neueste Status jeweils in das status -Attribut des revisionDesc-Elements eingetragen wird.

                            
                            <revisionDesc status="j_frozen">
                                <listChange>
                                    <change who="#Ed2" status="j_frozen">Published and canonicized</change>
                                    <change who="#Ed2" status="i_cRefs">Uploaded, canonical citation structures being tested</change>
                                    <change who="#Ed2" status="h_uploaded">Uploaded, in use by project authors</change>
                                    <change who="#Ed2" status="g_revised_approved">Pending upload</change>
                                    <change who="#Ed2" status="f_revised_unreviewed">Enrichment done, pending four-eye principle/cross-check.</change>
                                    <change who="#Ed2" status="e_unrevised">Enrichment (expansion/linking/entity annotation etc.) in process (in Ffm).</change>
                                    <change who="#Ed2" status="d_hyph_approved">Suggestions approved (Ffm2 done).</change>
                                    <change who="#Ed1" status="c_hyph_proposed">Hyphenation (and abbr. expansion) suggestions (Mz1 done).</change>
                                    <change who="#Ed2" status="b_cleared">Uncertainty marks resolved (Ffm1 done).</change>
                                    <change who="#Ed1" status="a_raw">Just converted to TEI.</change>
                                </listChange>
                            </revisionDesc>
                             
  1. a_raw Der im Double-Keying erfasste Text wurde in eine einfache TEI-Datei umgewandelt, welche den Schemavorgaben entspricht (Digitale Akademie Mainz).
  2. b_cleared Unsicherheitsmarkierung, welche die Typisten festgehalten haben, wurden anhand eines Abgleichs mit der Vorlage gelöst.
  3. c_hyph_proposed Vorschläge zur Worttrennung und zur Abkürzungsauflösung wurden durch die Digitale Akademie Mainz erstellt.
  4. d_hyph_approved Vorschläge zur Worttrennung und zur Abkürzungsauflösung wurden durch die WissenschaftlerInnen angenommen.
  5. e_unrevised Anreicherung der Texte (Auflösung von Abkürzungen, Normalisierungen, Korrekturen, Auszeichnung der Sonderzeichen-Entities, Auszeichnung von Personen, Orten, Literatur sowie die Verlinkung mit Wörterbuch- oder Autorendatensätzen) ist in Arbeit.
  6. f_revised_unreviewed Anreicherung der Texte wurde fertiggestellt. Korrektur/Prüfung der Anreicherung nach dem Vier-Augen-Prinzip steht aus.
  7. g_revised_approved Die Überprüfung wurde abgeschlossen. Das Dokument ist bereit sowohl für den upload in die virtuelle Arbeitsumgebung als auch für die Bereitstellung auf der Web-Anwendung.
  8. h_uploaded Das Dokument wurde von den Projekt-Mitarbeitenden überarbeitet und hochgeladen und steht der wissenschaftlichen Community zur Verfügung. Am Text selbst sowie an den zitierbaren eindeutigen Identifikations-Nummern der Abschnitte, Noten, Verweise usw. ändert sich nichts mehr.
  9. i_cRefs Strukturen zur Realisierung einer weiteren Möglichkeit der wissenschaftlichen Zitation wurden eingefügt und werden getestet.
  10. j_frozen Das Dokument und seine Abschnitte sind nicht nur über eindeutige Identifikationsnummern, sondern auch über Abschnitte zitier- und verknüpfbar. Dieser Bearbeitungszustand wird eingefroren. Weitere Veränderungen müssen in einem neuen Dokument vorgenommen werden, welches mit dem vorliegenden Ursprungsdokument auf aussagekräftige Weise verknüpft sein muss.

3.  Editorische Eingriffe

3.1.  Normalisierung von Zeichen und Schreibungen

3.1.1.  Stillschweigende Normalisierungen

  • Ligaturen (ß, ſt, st, fi, fl, , ij usw.) wurden stillschweigend aufgelöst; die Digraphen w, œ, æ hingegen wurden übernommen. Dabei wird angenommen, dass jene Digraphen eine aus zwei Buchstaben bestehende orthographische Einheit und einen entsprechenden Laut bezeichnen, Ligaturen hingegen ein allein typographisches Phänomen darstellen. Die systematische Grenzziehung ist nicht einfach und umstritten, bei uns betrifft sie jedenfalls nur die genannten drei Digraphen. Beide Phänomene unterliegen ggf. außerdem einer Normalisierung oder Expansion (s.u.).
  • Das Schaft- oder lange s (ſ) wurde stillschweigend durch s ersetzt, d.h. nicht ausgezeichnet.
  • Die Verwendung von Leerzeichen (nach Satzzeichen) wurde, soweit möglich, stillschweigend an moderne Gepflogenheiten angepasst, so dass die korrekte Zusammen- und Getrenntschreibung, anders als im Druckbild der Vorlage deutlich werden.
  • Zitate werden durch q- bzw. quote-Elemente wiedergegeben (vgl. dazu die TEI Guidelines), im Original eventuell vorhandene Anführungszeichen entfallen dabei.

3.1.2.  Dokumentierte Normalisierungen

Obwohl sie in der Standard-Leseansicht unserer Web-Anwendung zugunsten einer normalisierten Form ausgeblendet werden, sind die im Folgenden beschriebenen Transformationen in dieser Form in den xml-Dateien unserer Edition hinterlegt:

                                        
                                        <choice>
                                            <orig>alte Schreibung</orig>
                                            <reg resp="#JR" cert="high">regularisierte Schreibung</reg>
                                        </choice>
                                        
Die in der Quelle verwendete Schreibung ist in einem orig-Element, an das sich ein reg-Element mit der normalisierten und in der Web-Ansicht angezeigten Variante anschließt. Beide sind gemeinsam in ein choice-Element eingebettet, welches signalisiert, dass sie alternative Varianten einer Passage repräsentieren. WICHTIG   Normalisierungen werden tokenbasiert, also auf Wort-Ebene und nicht buchstabenbasiert vorgenommen.

WICHTIG   Innerhalb aller choice-Elemente werden die Elemente, welche die Regularisierung/Normalisierung (reg), die Expansion/Abkürzungsauflösung (expan) sowie die Korrektur (corr) einer Passage betreffen, mit Attributangaben versehen, welche den hierfür verantwortlichen Editierenden (resp-Attribut) sowie die Gewissheit hinsichtlich des eingetragenen Textes festhalten (cert-Attribut).

Tritt innerhalb eines zu normalisierenden Elements ein Seiten-, Spalten- oder Zeilen-Umbruch auf, wird er im normalisierten Element möglichst genau an der dem Original entsprechenden Stelle wiederholt, dort jedoch mit einem corresp-Attribut versehen, welches auf die xml:id des Seitenumbruchs in der Originalversion verweist.

  • i/j

    In den lateinischen Texten wird j durchgängig durch die i-Schreibweise ersetzt.

  • u/v

    v wird der modernen U-Lesart angeglichen (u). Bei der Vewendung der modernen Lesart folgt die Edition den Angleichungen nach: Baier, Thomas: DER NEUE GEORGES : Ausführliches Handwörterbuch Lateinisch - Deutsch. Darmstadt, 2013.

Beispiele:

vniversitas im Original wird zu universitas

                                    
                                    <choice>
                                        <orig>vniversitas</orig>
                                        <reg resp="#CB cert="high">universitas</reg>
                                    </choice>
                                    

VOLVMEN im Original wird zu VOLUMEN

                                    
                                <choice>
                                    <orig>VOLVMEN</orig>
                                    <reg resp="#CB" cert="high">VOLUMEN</reg>
                                </choice>
                                

3.1.3.  Sonderzeichen

Sonderzeichen werden, so weit möglich, als Unicode-Zeichen erfasst. Dabei werden Zeichen der ersten beiden Unicode-Codeblöcke Basis-Lateinisch [Basic Latin] und Lateinisch-1, Ergänzung [Latin-1 Supplement], also solche mit einem Codepoint im Bereich unterhalb von x0100 (erstes Zeichen im Codeblock Latin Extended-A) bzw. der sog. Codepage Latin-1, direkt, als präkomponiertes Zeichen (z.B. ä, é) erfasst.

Andere Unicode-Zeichen werden als numerische Charakter-Referenz (NCR) erfasst (z.B. &#x0153; für œ), ggf. als Zeichenkombination unter Einbeziehung von kombinierbaren Zeichen wie Akzenten, Tilden und Oberstrichen (z.B. e&#x0303; für ẽ). Um dies zu ermöglichen und durchzusetzen, sind unsere xml-Dateien als <?xml encoding="iso-8859-1"?> deklariert. (Vgl. TEI P5 Guidelines, 5.2)

Wo die Sonderzeichen der Quellen weder als Unicode definiert noch durch Kombinationen solcher Zeichen darstellbar sind, wird möglichst auf die Empfehlungen für Zeichen der Medieval Unicode Font Initiative (in der Version 4.0) zurückgegriffen: MUFI character recommendation v. 4.0 .

Alle über Codepage Latin-1 (s.o.) hinausgehenden Sonderzeichen werden unter Rückgriff auf das gaiji-Modul im TEI-Header deklariert. Dort wird auch angegeben, wodurch das jeweilige Sonderzeichen in einer normalisierten Variante ersetzt werden kann. In der Darstellung der Leseansicht wird die Ersetzung jedoch nicht aus dem Header bezogen, sondern aus dem Inhalt des g-Tags an der je aktuellen Stelle. Die Deklaration wird zunächst aus der ENRICH gBank bezogen; dann wird durch uns -- der Beschränkung auf die Latin-1 Codepage wegen -- das mapping vom type Unicode getilgt, dafür html-NCRs als mapping vom type composed sowie precomposedeingefügt, die Entsprechung zur aktuellen MUFI-Empfehlung überprüft und ggf. korrigiert und die url-Eigenschaft des graphic-Elements angepasst.

Bisher erfasste Sonderzeichen finden sich in der Datei Sonderzeichen.xml.

Beispiele:

                                    
                                    <teiHeader> 
    
                                        <charDecl>
                                            <char xml:id="char2184">
                                                <desc>LATIN ABBREVIATION SIGN SMALL CON</desc>
                                                <charProp>
                                                    <unicodeName>entity</unicodeName>
                                                    <value>conbase</value>
                                                </charProp>
                                                <mapping type="precomposed">&#x2184;</mapping>
                                                <mapping type="standardized">con</mapping>
                                            </char>

                                            <char xml:id="charebd1">
                                                <desc>LATIN SMALL LETTER D ROTUNDA WITH DOT ABOVE</desc>
                                                <desc>LATIN SMALL LETTER D ROTUNDA + COMBINING DOT ABOVE</desc>
                                                <charProp>
                                                    <localName>entity</localName>
                                                    <value>drotdot</value>
                                                </charProp>
                                                <charProp>
                                                    <localName>combined-entity</localName>
                                                    <value> drotdot = drot + combdot </value>
                                                </charProp>
                                                <mapping type="MUFI" subtype="PUA">U+EBD1</mapping>
                                                <mapping type="MUFI" subtype="Combined">U+EBD1 = A77A + 0307</mapping>
                                                <mapping type="precomposed">&#xebd1;</mapping>
                                                <mapping type="composed">&#xa77a;&#x0307;</mapping>
                                                <mapping type="standardized">d</mapping>
                                                <graphic mimeType="image/png" url="http://www.manuscriptorium.com/apps/gbank/data/mufi-graphic/ebd1.png" />
                                            </char>
    
                                            <char xml:id="char0111">
                                                <desc>LATIN SMALL LETTER D WITH STROKE</desc>
                                                <charProp>
                                                    <unicodeName>entity</unicodeName>
                                                    <value>dstrok</value>
                                                </charProp>
                                                <mapping type="precomposed">&#x0111;</mapping>
                                                <mapping type="composed">d&#x0304;</mapping>
                                                <mapping type="standardized">d</mapping>
                                            </char>

                                            <char xml:id="chari0303">
                                                <desc>LATIN SMALL LETTER I WITH TILDE</desc>
                                                <mapping type="composed">i&#x0303;</mapping>
                                                <mapping type="standardized">i</mapping>
                                            </char>

                                            <char xml:id="charp0301">
                                                <desc>LATIN SMALL LETTER P WITH ACUTE ACCENT</desc>
                                                <mapping type="composed">p&#x0301;</mapping>
                                                <mapping type="standardized">p</mapping>
                                            </char>
                                        
                                            <char xml:id="charp0307">
                                                <desc>LATIN SMALL LETTER P WITH DOT ABOVE</desc>
                                                <mapping type="composed">p&#x0307;</mapping>
                                                <mapping type="standardized">p</mapping>
                                            </char>

                                            <char xml:id="chara7590303">
                                                <desc>LATIN SMALL LETTER Q WITH DIAGONAL STROKE AND TILDE</desc>
                                                <mapping type="composed">&#xa759;&#x0303;</mapping>
                                                <mapping type="standardized">q</mapping>
                                            </char>
                                        
                                            <char xml:id="chare8bf0308">
                                                <desc>LATIN SMALL LETTER Q LIGATED WITH FINAL ET AND WITH TWO DOTS ABOVE</desc>
                                                <mapping type="composed">&#xe8bf;&#x0308;</mapping>
                                                <mapping type="standardized">q</mapping>
                                            </char>

                                            <char xml:id="chare8bf">
                                                <desc>LATIN SMALL LETTER Q LIGATED WITH FINAL ET</desc>
                                                <charProp>
                                                    <localName>entity</localName>
                                                    <value>q3app</value>
                                                </charProp>
                                                <mapping type="MUFI" subtype="PUA">U+E8BF</mapping>
                                                <mapping type="precomposed">&#xe8bf;</mapping>
                                                <mapping type="standardized">q</mapping>
                                                <graphic mimeType="image/png" url="http://www.manuscriptorium.com/apps/gbank/data/mufi-graphic/e8bf.png" />
                                            </char>

                                        </charDecl>
    
                                    </teiHeader> 
    
                                    <body>
                                        ... <choice><abbr>at<g ref="#chare8bf">q</g></abbr><expan resp="#AW" cert="high">atque</expan></choice> ...
                                        <g ref="#e665">p</g>   ...
                                    </body> 
                                        

3.1.3.1.  Sonderzeichen Übersicht

Folgende Zeichen-Liste soll einen schnellen Überblick darüber geben, welche Zeichen (jenseits der präkombinierten, also direkt erfassten Zeichen) als numerische Charakter-Referenz (NCR) oder als Zeichenkombination unter Einbeziehung von kombinierbaren Zeichen kodiert werden. Zusätzlich sind die entsprechenden Unicode-Codecharts verlinkt.

Latin Extendet Additional

C1 Controls and Latin-1 Supplement

Unicode Latin Extended-A

Unicode Latin Extended-D

Unicode Combining Diacritical Marks (Kombinierte Zeichen)

Verwendung in Verbindung mit "p"

Verwendung in Verbindung mit "o"

in Verbindung mit "a", "c", "e", "i", "j", "l", "m", , "n", "o", "p", "q", "r", "s", "t", "u", "x", "2184", "A759", "E8BF", (z.B.: c̃)

in Verbindung mit "b", "p", "q"

in Verbindung mit "q", "E8BF"

in Verbindung mit "l"

in Verbindung mit "e"

in Verbindung mit "e"

in Verbindung mit "q"

Unicode Number Forms

Unicode General Punctuation

Unicode IPA Extension

Letterlike Symbols

MUFI character recommendation v. 4.0

EBD1 E8BF E8B3 F159 F1E1

Miscellaneous Symbols

EBD1

Zum Umgang mit Sonderzeichen, Abkürzungen und Ligaturen vgl. auch oben sowie die jeweils werksbezogenen Erfassungsanweisungen.

3.1.4.  Eigennamen und Werktitel

OPTIONAL   Falls Eigennamen, Werktitel o.ä. einschlägig bekannt sind, können diese neben der beibehaltenen Variante des Textes wie folgt in ihrer modernisierten Variante hinterlegt werden:

                                    
                                <persName ref="cerl:01302080" key="Hieronymus, Sophronius Eusebius">
                                    <choice>
                                        <orig>Hierony.</orig>
                                        <reg resp="#IC" cert="high">Hieronymus</reg>
                                    </choice>
                                </persName>
                                <choice>
                                    <orig>Lib. 3 de Republi. tit. 11. fol.78.</orig>
                                    <reg resp="#IC" cert="high">De Republica, Liber III, § 11.</reg>
                                </choice>
                                

(Zum ref-Attribut in diesem Beispiel siehe unten, unter Referenzen.)

3.2.  Seiten-, Spalten- und Zeilenumbrüche

Seiten-, Spalten- und Zeilenumbrüche werden durch leere Elemente pb, cb und lb wiedergegeben, wobei bei Spalten- und Seitenumbrüchen die Original-Paginierung bzw. die Spalten-Zählung im n-Attribut angegeben wird. Ändert sich die Einteilung in Spalten im Laufe einer Seite, wird zu Beginn des mehrspaltigen Layouts ein cb type="start"/ bzw. am Ende ein cb type="end"/ gesetzt. (Diese implizieren dann auch bereits den Beginn der neuen (ersten) Spalte oder des nicht mehr in Spalten gesetzten Texts.) Beginnt ein Abschnitt div auf einer neuen Seite, so wird das pb-Element stets davor angeführt.

                                
                                <pb facs="facs:W9998-B-0015" n="34" xml:id="v4Rs"/>
                                <div>
                                    <head>
                                        <hi rendition="#r-center">Caput VIII</hi>
                                    </head><!-- über beide Spalten zentriert -->
                                    <cb n="2" type="start"/>
                                    ... erste Spalte ...
                                <cb n="2"/>
                                    ... zweite Spalte ...
                                <cb n="2" type="end"/>
                                    ... einspaltiger Text ...
                                </div>
                            

3.3.  Trennungen

Trennstriche am Zeilenende wurden im Text getilgt und als Attributwert erfasst. Die entsprechenden Wort-Trennungen werden mit rendition="#hyphen" markiert; im Falle mehrerer unmittelbar aufeinander folgender Umbrüche (lb+cb+pb) wird dieses Attribut im ersten dieser Umbrüche hinterlegt.

                                   
                                <lb n="2436_131"/>Simonia omnis an sit iure di<lb break="no" rendition="#hyphen"
                                    n="2436_132"/>uino prohibita, &amp; an ali<pb break="no" rendition="#hyphen"
                                facs="facs:W0013-B-0928" n="[437]"/><cb break="no" rendition="#noHyphen"
                                n="1"/><lb break="no" rendition="#noHyphen"
                                    n="2437_001"/>qua sit solùm iure positiuo. 12. 172
                                
    Trennungsvarianten
  • Trennungen, die im Quelltext durch einen Trennstrich kenntlich gemacht sind, erhalten im entsprechenden Umbruchs-Element das rendition-Attribut mit dem Wert #hyphen.
  • Trennungen, die im Quelltext nicht durch einen Trennstrich kenntlich gemacht sind, erhalten im entsprechenden Umbruchs-Element das rendition-Attribut mit dem Wert #noHyphen.
  • Außerdem wurden alle Trennungen, ob im Quelltext markiert oder nicht, durch das break="no"-Attribut in allen intervenierenden Umbruchs-Elementen (nicht jedoch in den fw-Elementen, die Kolumnentitel auszeichnen, markiert (diese implizieren, anders als die genannten Umbrüche, laut ihrer Definition im TEI Standard ohnehin niemals ein "token boundary"). break="no" besagt, dass es sich hier nicht wie sonst um den Beginn eines neuen Wortes handelt. Es ist darauf zu achten, dass in solchen Fällen kein whitespace, also kein Leerzeichen, Tab oder auch nur Zeilenumbruch außerhalb der genannten Elemente interveniert, d.h. Zeilenumbrüche werden in den xml-Dateien innerhalb der lb+cb+pb-Elemente gesetzt, vorzugsweise direkt nach dem Elementnamen und vor dem break-Attribut.
  • Demgegenüber wird ein normaler Zeilenumbruch, bei dem kein Wort getrennt wird, einfach mit einem lb-Element ausgezeichnet.

3.4.  Abkürzungen

Abkürzungen werden durch abbr markiert und gemeinsam mit der durch expan markierten Expansion in ein choice-Element eingebettet. Die oder der Bearbeitende nimmt die Expansion vor sowie die Gewissheit, mit der die Expansion als zutreffend angenommen wird:

                                
                                <choice>
                                    <abbr>Revere&#x0303;diss.</abbr>
                                    <expan resp="#AW" cert="high">Reverendissimum</expan>
                                </choice>
                                 

Zu den Abkürzungen zählen auch die Brevigraphen & und ⁊, die beide die Expansion "et" erhalten.

3.5.  Korrekturen

Festgestellte Druckfehler werden durch die Elemente sic und corr innerhalb eines choice-Elements festgehalten:

                                
                                <choice>
                                    <sic>Vitora</sic>
                                    <corr resp="#IC" cert="high">Vitoria</corr>
                                </choice>
                            

3.6.  Lücken und Konjekturen

Bei Textverlust wegen Zensur wird der Bereich mit einem del- bzw. delSpan-Element markiert, dessen Attribut cause den Wert censorship erhält. Aus anderen Gründen schwer oder unleserliche Stellen werden mit einem damage- bzw. damageSpan-Element markiert, welches OPTIONAL   in seinem Attribut agent die Ursache des Schadens aufnehmen kann (z.B. water, rubbing, tearing, ink usw.).

Ist der Text innerhalb dieser Passagen noch erkennbar, wird er in einem unclear-Element erfasst. Dessen reason-Attribut reflektiert das umgebende Element und erhält entweder damage oder deletion. Der oder die Bearbeitende trägt sich selbst (mit #Kürzel) im resp-Attribut ein und gibt die Gewissheit des eingetragenen Textes im cert-Attribut an (high, medium, low oder unknown).

Ist der Text nicht mehr erkennbar, aber die oder der Bearbeitende hat eine lesbare Ersatzseite derselben Ausgabe vorliegen, wird dies im TEI text WICHTIG   nicht gesondert hervorgehoben. Stattdessen wird im teiHeaderein Vermerk hinterlegt, wenn Seiten einer anderen Vorlage verwendet wurden (siehe Bibliographische Beschreibung).

Ist der Text nicht mehr erkennbar, aber die oder der Bearbeitende hat eine lesbare Ersatzseite einer abweichenden Ausgabe vorliegen, so wird die verwendete Quelle im source-Attribut vermerkt.

                            
                              
                                        <unclear reason="damage" resp="#AW" cert="high">2 Ut ordinate 
                                            proced
                                            <supplied resp="#AW" cert="high" source="Azpilcueta, Martin de:
                                            Manual de confessores y penitentes [...] - Anvers : Nucio, 1555, S. 67 /SBBpK">
                                            amus ...
                                            </supplied>
                                        </unclear>
                                       
                              

In diesem Fall oder in dem Fall, wenn der oder die Bearbeitende eine Vermutung hat, wie die Fehlstelle zu ergänzen ist, wird dies mit dem supplied -Element vorgenommen werden. Die Attribute reason, resp und cert werden wie im Vorigen beschrieben verwendet.

Ist der Text nicht erkennbar und es soll auch keine Vermutung über die Ergänzung vermerkt werden, wird dies mit dem gap-Element notiert; die Attribute funktionieren erneut wie im Vorigen beschrieben.

                                
                                <div type="section" xml:id="xY4w">
                                    <p>... <damageSpan agent="water" spanTo="endDamage2"/>
                                        <unclear reason="damage" resp="#AW" cert="high">est, consequamur.</unclear>
                                    </p>
                                </div>
                                <div type="section" xml:id="g472" n="De sacramenti nomine">
                                    <p>
                                        <unclear reason="damage" resp="#AW" cert="high">2 Ut ordinate 
                                            proced<supplied resp="#AW" cert="high">amus</supplied>
                                        </unclear>
                                        <anchor xml:id="endDamage2"/> antequam seorsim ...
                                    </p>
                                </div>
                            

4.  Strukturierung und Anreicherung der Werke

4.1.  Mehrbändige Werke

Wir erfassen mehrbändige Werke als einen xml-Datensatz, der Gruppen (group) von Texten (nämlich Bände: text type="work_volume") enthält. Das umfassende text-Element hat in diesem Fall den Typ work_multivolume. Innerhalb der Bände wird mit div-Elementen, etwa nach Vorlesungen, wie im Folgenden beschrieben weiter untergliedert.

                                
                            <TEI>
                                <teiHeader> ... </teiHeader>
                                <text xml:lang="la" type="work_multivolume" xml:id="completeWork">
                                    <group>
                                        <text xml:id="Vol01" xml:lang="la" type="work_volume" n="1">
                                            <front><!-- Frontmatter für den gesamten ersten Band -->
                                            ...
                                        </front>
                                            <body>
                                                <div type="lecture" xml:id="da63" n="De potestate Ecclesiae I">
                                                ...
                                            </div>
                                            </body>
                                        </text>
                                        <text xml:id="Vol02" xml:lang="la" type="work_volume" n="2">
                                            <front><!-- Frontmatter für den gesamten zweiten Band -->
                                        ...
                                        </front>
                                        </text>
                                    </group>
                                </text>
                            </TEI>
                            

4.2.  Strukturierung und Verlinkung der Texte

Die strukturellen Einheiten (Vorlesungen, Bücher, Kapitel, Quaestiones usw.), die in der Vorlage i.d.R. durch Überschriften, Nummerierungen usw. markiert sind, werden OPTIONAL   so weit wie möglich durch div-Elemente verschiedener typen wiedergegeben. Die Benennung dieser Typen orientiert sich an der englischen Terminologie ("book", "part", "chapter", "question", "foreword" etc. und lehnt sich an das DFG-Viewer Strukturdatenset an, obwohl auf einige der dort beschriebenen Elemente verzichtet wird und andere hinzugekommen sind. Details sind unserem Schema zu entnehmen.

WICHTIG   Für eine diffenzierte Suche müssen folgende Werte immer angegeben werden: book, contained_work, corrigenda, contents, index, lecture, map sowie part.

Jedes div -Element wird möglichst durch ein head-Element auf der Kind-Achse (child) komplettiert. OPTIONAL   Bei sehr langen Überschriften kann eine Abkürzung im n-Attribut des div-Elements vorgenommen werden.

Die typographischen Absatz-Unterteilungen, markiert in der Quelle durch vertikale Abstände, Erstzeileneinzüge, verkürzte, also nicht bis in den Blocksatz ausgetriebene Zeilenenden o.ä., werden als p-Paragraphen wiedergegeben, wobei eventuelle Absatz-Symbole ('¶') getilgt wurden.

Durch Marginalziffern, *-, †-Symbole ö.ä. markierte Übergänge der argumentativen Sinn-Einheiten werden durch divs verschiedener Typen und (wenn sie nicht zugleich mit einem typographischen Absatz, sondern im typographisch "unauffälligen" Textfluss auftreten) milestone-Tags festgehalten. (Dabei wurden die etwaigen Symbole nicht beibehalten, sondern im rendition-Attribut des milestone-Tags hinterlegt. In der Leseansicht unserer Webseite werden sie allerdings durch ein '❧' wiedergegeben.)

                                
                            <milestone unit="article" n="2" rendition="#dagger" xml:id="26aL"/>
                            

Indices und Wörterbücher werden als Liste von items erfasst, die jeweils ein term-Element erläutern. Die Listen werden ggf. durch eine Überschrift (head) angeführt und als liste vom type index bzw. dict erfasst. Dies geschieht auf der untersten, d.h. die einzelnen Begriffs-Einträge umfassenden Ebene. Wenn die Listen weiter verschachtelt sind - z.B. durch die Zusammenfassung nach Buchstabengruppen, dann werden Zusammenfassungen von listen nicht ihrerseits als list kodiert, sondern als div (ggf. vom type index) dargestellt.

Alle genannten, den Text strukturierenden Elemente (div, milestone, aber auch head, note, item und term) erhalten eine eindeutige ID (xml:id), über die durch verschiedene Mechanismen im Text an die entsprechende Stelle gesprungen werden und die auch zur Zitation verwendet werden kann. Die sich so ergebende URL ist in der Leseansicht an jedem Abschnitt über ein kleines grafisches Menu abzugreifen.

4.3.  Querverweise

Grundsätzlich werden Querverweise mithilfe des ref-Elements festgehalten. Querverweise kommen z.B. in Form von kurzen Summarientiteln in der Inhaltsangabe von Werken bzw. Werk-Abschnitten oder in Form von Zeichen, welche auf Marginalnoten verweisen, vor. Das type-Attribut kann diese Unterscheidung markieren, gültige Werte sind hier summary und note-anchor (außerdem noch url und image, aber die sind in den Werken i.d.R. nicht nötig). Das target-Attribut hält die xml:id des Abschnittes fest, auf das verwiesen wird.

                                
                            <list type="summaries">
                                <head>SUMMA.</head>
                                <item>
                                    <ref type="summary" target="#26aL">1 Potentiae quae dicantur.</ref>
                                </item>
                            </list>
                            <p>Text<ref type="note-anchor" n="a" target="#26aa">
                                    <hi rendition="#sup">a</hi>
                                </ref>
                            </p>
                            

4.4.  Referenzen

Die Anwendung "Die Schule von Salamanca" verknüpft verschiedene intern aufbereitete Datensätze: Werke, Wörterbuchartikel und Autoren. Außerdem gibt es Verweise auf externe Normdaten, die aus der Anwendung hinaus führen. Dafür werden der CERL-Thesaurus (Consortium of European Research Libraries), die Gemeinsame Normdatei der Deutschen Nationalbibliothek (GND) sowie bei Ortsnamen der Getty Thesaurus of Geographic Names ® Online verwendet. Diese Verweise verwenden die xml:id-, ref-, key- und sortKey-Attribute.

4.4.1.  xml:id

xml:id-Attribute werden verwendet, um Elemente und Stellen im Text eindeutig zu identifizieren und innerhalb der Webanwendung anzuspringen oder um von einem Suchergebnis an die Treffer-Stelle zu gelangen. Durch das xml:id-Attribut wird ein Element als das Ziel eines Sprungs oder Verweises überhaupt erst adressierbar, während die anderen Attribute am Ausgangspunkt des Sprunges oder Verweises angeben, wohin gesprungen werden soll (ref, key) bzw. ob der Ausgangspunkt in bestimmter Weise dargestellt oder verarbeitet werden soll.

Außer in den Elementen TEI und text wird der Wert des xml:id-Attributs immer aus einer zufällig generierten, eindeutigen Zeichenfolge gebildet.

Folgende Elemente erhalten ein xml:id-Attribut:

TEI

Die xml:id des TEI-Elementes gibt die Werknummer im Rahmen unseres Projektes wieder. Wenn der Datensatz nur einen Band eines mehrbändigen Werkes umfasst, wird ein _VolXX angehängt, wobei XX die Bandnummer (ggf. mit einer führenden Null) ist.

                                        
                                        <TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:xi="http://www.w3.org/2001/XInclude" xml:id="W0066">
                                        <TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:xi="http://www.w3.org/2001/XInclude" xml:id="W0014_Vol02">
                                        

text

Das text-Element erhält entweder, wenn es sich nicht um den Bestandteil eines mehrbändigen Werkes handelt, die xml:id completeWork. Oder es erhält, wenn es einen Band eines mehrbändigen Werkes bezeichnet, die xml:id VolXX, wobei XX die Bandnummer (ggf. mit einer führenden Null) ist.

                                    
                                         <text xml:lang="la" type="work_monograph" xml:id="completeWork">
                                            ... oder ...
                                        <text xml:lang="la" type="work_volume" xml:id="Vol03">
                                     

div

                                        
                                        <div type="sources" xml:id="{generate-id()}"/>
                                        

milestone

                                        
                                        <milestone unit="article" xml:id="{generate-id()}" n="De diversis acceptionibus"/>
                                        

note

                                    
                                    <note xml:id="{generate-id()}" n="a">
                                    ...
                                    </note>
                                    

pb

                                    
                                    <pb facs="facs:W0066-0004" n="Fol.I." xml:id="facs_W0002-0004"/>
                                    

term

                                    
                                    <term ref="lemma:L0001" key="utilitas" xml:id="{generate-id()}">utilitate
                                    ...
                                    </term>
                                    

title

                                    
                                    <title ref="work:0220#a6ef" xml:id="{generate-id()}">
                                    ...
                                    </title>
                                    

persName

                                    
                                        <persName key="Alexander &lt;Magnus&gt;" ref="cerl:cnp01259691" xml:id="{generate-id()}">
                                        Magno Alexandro
                                        </persName>
                                        

placeName

                                    
                                       <placeName key="Athos" ref="getty:7002722" xml:id="{generate-id()}">
                                       Monte Athon
                                       </placeName>
                                        

4.4.2.  ref

ref-Attribute werden verwendet, um Vorkommnisse im Text mit einem eigenen Datensatz zu verknüpfen; z.B. die Nennung von Personen mit dem entsprechenden Autoren-Datensatz, Orte mit ihrem Eintrag in einer öffentlichen Normdatenbank usw. Dabei erhält das Attribut einen durch Doppelpunkt abgetrennten Präfix, der angibt, an welcher Stelle die entsprechende Ressource liegt: author:, work:, lemma: beziehen sich auf Autoren-, Werk- oder Lemma-Datensätze des SvSal-Projekts; cerl:, getty: und gnd: beziehen sich auf externe Normdatenbanken. Es können, durch Leerzeichen getrennt, mehrere solcher Schlüssel eingetragen werden; dabei muss der SvSal-Autorendatensatz immer genannt werden, wenn er existiert, und es sollte OPTIONAL   möglichst auch der CERL-Datensatz (bei Personen) bzw. der getty-Datensatz (bei Ortsangaben) genannt werden. Von der Webanwendung wird der erste verfügbare Schlüssel verwendet, deshalb sollten interne Schlüssel (author:, work:, lemma:) zuerst genannt werden, dann ggf. cerl:, dann erst weitere Schlüssel aus Normdatenbanken.

3.4.2.1.  Varianten des ref-Attributs

Je nachdem, welche Verknüpfung erstellt wird, ergeben sich für das ref-Attribut also drei verschiedene Varianten.

1. Es wird auf eine Stelle innerhalb desselben Datensatzes verwiesen.

                                        
                                        <!-- stets ohne Präfix (work:, lemma: author:)-->
                                        <term ref="#a6ef" key="utilitas" xml:id="ie4D"}">
                                        context ...
                                        </term>
                                        

2. Es wird auf einen anderen Datensatz/auf eine bestimmte Stelle in einem anderen Datensatz verwiesen.

                                            
                                        <!-- stets mit Präfix (work:, lemma: author:) und xml:id des Datensatzes (hier: A0001)-->
                                        <persName ref="author:A0001#a6ef" key="Vitoria, Francisco de" xml:id="ie4D"}">
                                        FRANCISCI ...
                                        </persName>
                                        

3. Es wird auf eine Referenz außerhalb der Webanwendung verwiesen. Siehe den Abschnitt Externe Nordaten.

4.4.3.  key

key-Attribute werden verwendet, um eine normalisierte Variante der durch das Element markierten Entität zu hinterlegen. Falls der Rückgriff auf die normalisierte Form aus den externen Normdatenbanken nicht funktioniert, wird in der Webanwendung der Wert dieses Attributs herangezogen. Folgende Elemente können ein key-Attribut besitzen, das in dieser Weise verwendet wird:

  • persName
  • placeName
  • title
  • term

4.4.4.  sortKey

Das sortKey-Attribut wird einzig und allein bei bibl-Elementen verwendet. Es dient dazu, Referenzen auf ein bestimmtes Werk zu gruppieren. Daher setzt sich der einzutragende Wert aus dem Autorennamen, dem Trennzeichen "_" und dem Werk(kurz)titel zusammen. Anstelle vorkommender Leerzeichen wird kein Zwischenraum gesetzt, dafür das folgende Wort mit einem Großbuchstaben angehängt (sog. CamelCase). Bsp.:

                                    
                                <bibl sortKey="Mt_16">Matthei decimo sexto</bibl>,
                                <bibl sortKey="ThomasAquinas_SThPrimaPars">
                                    <author>
                                        <persName ref="cerl:cnp00396685" key="Thomas &lt;de Aquino&gt;">
                                            <choice>
                                                <orig>S. Tho.</orig>
                                                <reg>Sanctus Thomas</reg>
                                            </choice>
                                        </persName>
                                    </author>
                                    1.p.q.1.a.7.</bibl>
                                    

4.4.5.  n

Im n-Attribut kann bei gezählten oder benannten Abschnitten hinterlegt werden, mit welchem Namen oder welcher Nummer der betr. Abschnitt angezeigt wird. Diese Funktionalität hat nichts mit den hier behandelten Referenzen und Verknüpfungen zu tun und wird hier nur genannt, um Verwechslungen auszuschließen. Mit ihr können aber etwa Seitenzahlen oder Kurztitel ergänzt werden. Bsp.:

                                    
                                    <div type="foreword" xml:id="da12" n="Praefatio (Boyer)">...</div>
                                    <div type="question" xml:id="ktQW" n="Qu. 1 - An in Eccl. sit dignitas">...</div>
                                    <milestone unit="article" xml:id="D319" n="De diversis acceptionibus"/>
                                    <pb facs="facs:W0065-B-0002.jpg" n="[2]" type="blank" xml:id="07df"/>
                                    

4.4.6.  Interne Verweise

Interne Verweise werden in jedem Datensatz verwendet. Siehe hierzu auch Varianten des ref-Attributs. GNDGZwei Beispiele:

  • Verweis von einem Werk zu Passagen in anderen Werken, zu genannten Autoren oder zu vorkommenden Lemmata
  • Verweis von einem Wörterbuchartikel auf Passagen anderer Wörterbuchartikel und/oder auf bestimmte Autoren oder auf Passagen in bestimmten Werken

4.4.6.1.  Lemmata

Lemmata werden im Corpus gesondert hervorgehoben. Im TEI wird im ref-Attribut des term-Elements auf den Datensatz eines Lemmas referenziert. Im key-Attribut wird die normierte Form (normiert i.S. des Namens laut Wörterbuchartikel) des Lemmas hinterlegt.

                                        
                                        De <term ref="lemma:L0001" key="utilitas" xml:id="ln27">utilitate</term> ...
                                        <term ref="lemma:L0325" key="lumen supernaturale" xml:id="93Or">supernaturali lumine</term> et revelatio
                                        <lb/>ne cognita ad Deum et divina quaedam pertinent:
                                        <term ref="lemma:L0404" key="obiectum scientiae Theologiae" xml:id="935f">obiectum verum scien<lb break="no" rendition="#hyphen"/>tiae Theologiae</term>
                                        

4.4.6.2.  Autoren

Bei den "Autoren" handelt es sich um die Autoren der im Corpus verwendeten Werke. Entsprechend werden auch hier Datensatz-Referenz (in ref) und normierte Form im i.S. des Namens im biographischen Artikel (in key) angegeben.

                                        
                                        <persName ref="author:A0001 cerl:cnp01318674 gnd:118768735" key="Vitoria, Francisco de">FRANCISCI DE VIctoria</persName>
                                        

4.4.6.3.  Werke

                                        
                                        wie 
                                        <bibl sortKey="Vitoria_ComSTh">
                                            <author>
                                                <persName ref="author:A0001" key="Vitoria, Francisco de">Vitoria</persName>
                                            </author> in <title ref="work:W0015#a6ef">Liber 1 Caput 1 Artikel 1</title>
                                        </bibl>ausführt
                                        

4.4.7.  Externe Normdaten

OPTIONAL   Als externe Normdaten gelten Personen, Orte oder zitierte Literatur. Im Zuge der inhaltlichen Auswertung werden Personen, Orte oder zitierte Literatur sukzessive und ggf. für bestimmte Werke, Abschnitte oder Bereiche ausgezeichnet. Demnach kann die Auszeichnung nicht vollständig erfolgen, sondern nur im Prozess der Beschäftigung mit dem Material. Bei bestimmten Werken oder bestimmten Sequenzen in einzelnen Werken, in denen Personen, Orte oder zitierte Literatur möglichst vollständig ausgezeichnet werden, müssen diese Angaben im teiHeader festgehalten werden.

4.4.7.1.  Personen

Für den Bedarf dieser Richtlinien handelt es sich bei Personen – anders als bei Autoren – um externe Referenzen. Bei Personen wird im ref-Attribut auf den CERL-Thesaurus und OPTIONAL   auf die GND verwiesen. Im key-Attribut wird die auch bei CERL vorgeschlagene normierte Personenform eingefügt, als sog. fallback-Lösung, sollte der CERL-Server einmal nicht erreichbar sein.

                                        
                                        <persName ref="cerl:cnp00396685 gnd:118622110" key="Thomas de Aquino">B. Thomas</persName>
                                        

4.4.7.2.  Orte

Bei Orten wird im ref-Attribut auf den Getty Thesaurus of Geographic Names® Online und OPTIONAL   auf die GND referenziert. Im key-Attribut wird der bei GETTY vorgeschlagene normierte Ort eingetragen, als sog. fallback-Lösung, sollte der Getty-Server einmal nicht erreichbar sein.

                                        
                                        <placeName ref="getty:7002722" key="Athos">Monte Athon</placeName>
                                        

4.5.  Literaturangaben

Im Text vorkommende Zitate und Literaturangaben werden durch das bibl-Element ausgezeichnet. In dessen sortKey-Attribut wird ein das zitierte Werk identifizierendes Kürzel aus Autorenname, Trennzeichen _ und Kurztitel eingetragen. Das bibl-Element enthält in der Regel weitere Unterelemente wie author und title.

                                
                                 <bibl sortKey="Fischer_Fische">
                                     <author>
                                         <persName ref="cerl:99999" key="Fischer, Fritz">Fritz Fischer</persName>
                                     </author>
                                     <title>Meine Fische</title>
                                 </bibl>
                                

4.6.  Anmerkungen und Noten

Anmerkungen, Fuß- oder Marginalnoten werden im note-Element festgehalten, dessen place-Attribut angibt, ob es sich um eine Marginal- (margin), Fuß- (bottom) oder andere Note handelt (für weiteren möglichen Werte siehe die ausführliche technische Dokumentation). Dabei sind unterschiedliche Fälle möglich: Die Note kann in der Vorlage durch ein Zeichen identifiziert (z.B. einen hochgestellten Buchstaben oder ein Sternchen) werden; dieses kann an der genauen Position, an der die Note verankert ist stehen, am Beginn der Note selbst oder an beiden Positionen.

4.6.1.  Position

Ist die genaue Position, an der die Note verankert ist, ersichtlich, so wird sie (vollständig) auch an genau dieser Stelle erfasst und unterbricht in gewisser Weise im TEI-xml den Haupttext. Ansonsten wird sie (vollständig) am Ende der Zeile erfasst, auf deren Höhe sie beginnt und erhält das Attribut anchored="false".Wenn in der Note ein Seitenwechsel erfolgt, verweist dieser mit dem sameAs-Attribut auf die xml:id des Seitenwechsels im Haupttext und erhält ein Präfix sameAs_ in seiner eigenen xml:id: sameAs="#facs_W0066-0005" xml:id="sameAs_facs_W0066-0005"

4.6.2.  Zeichen

Ein die Note identifizierendes Zeichen im Haupttext wird als ref vom type note-anchor vor der Note erfasst. Die Note, auf die es verweist, wird mittels ihres xml:id-Attributs im target-Attribut festgehalten:

                                    
                                     <ref type="note-anchor" n="d" target="#a6ef">
                                         <hi rendition="#sup">d</hi>
                                     </ref>
                                    

Ein die Note identifizierendes Zeichen am Notenanfang wird lediglich im n-Attribut der Note festgehalten.

                                    
                                <note place="margin" xml:id="a6ef" n="d">
                                    refert <persName>Sixtus.</persName> et  Tritem. ...
                                </note>
                                

4.6.3.  Typographische Stile

Typographische Besonderheiten können im Text durch das rendition-Attribut ausgezeichnet werden. Folgende Formatierungen sind derzeit eingestellt:

                                    
                                <styleDefDecl scheme="css"/>
                                    <tagsDecl>
                                        <rendition xml:id="hyphen">content:'-';</rendition> <!--Trennstrich-->
                                        <rendition xml:id="noHyphen">content:'';</rendition> <!--Kein Trennstrich bei zusammengehörendem Wort-->  
                                        <rendition xml:id="asterisk">content:'*';</rendition> <!--Sternchen-->
                                        <rendition xml:id="initCaps" scope="first-letter">font-size: xx-large;</rendition> <!--Intitiale-->
                                        <rendition xml:id="it">font-style: italic;</rendition> <!--kursiv-->
                                        <rendition xml:id="b">font-weight: bold;</rendition> <!--fett-->
                                        <rendition xml:id="sc">font-variant: small-caps;</rendition> <!--kleinere Schrift-->
                                        <rendition xml:id="sup">vertical-align: sup; font-size: .83em;</rendition> <!--hochgestellt-->
                                        <rendition xml:id="sub">vertical-align: sub; font-size: .83em;</rendition> <!--tiefgerstellt-->
                                        <rendition xml:id="spc">letter-spacing: 3px;</rendition> <!--Sperrsatz (erhöhter Abstand zwischen den Buchsateben)-->
                                        <rendition xml:id="r-center">text-align: center;</rendition> <!--zentriert-->
                                        <!--  <namespace name="http://www.tei-c.org/ns/1.0">
                                        <tagUsage gi="lb" rendition="#noHyphen"/>
                                        <tagUsage gi="milestone" rendition="#asterisk"/>
                                        </namespace>-->
                                    </tagsDecl>
                             

5.  Metadaten im Dateikopf

Im teiHeader der Werke werden stets identische Angaben über xi:include Anweisungen generiert. Diese werden aus der Dokumentationsdatei bezogen. Hierzu zählen folgende Statements des teiHeaders:

  • editionStmt
  • publicationStmt
  • encodingDesc

Innerhalb der Dokumentationsdatei werden die für die charDecl verwendeten Sonderzeichen wiederum über xi:include aus der Datei Sonderzeichen.xml geholt.

Gegenüber den generisch für alle Werke geltenden Angaben werden folgende Daten auf Werksebene ausgezeichnet:

  • titleStmt "Angaben zum Titel eines Werks und zu den für seinen Inhalt Verantwortlichen" (TEI Guidelines)
  • sourceDesc "(...) beschreibt den (die) Quelltext(e), von dem (denen) der elektronische Text abstammt oder erzeugt wurde." (TEI Guidelines)
  • revisionDesc "(...) alle Revisionsschritte, die an der Datei vorgenommen wurden (...)." (TEI Guidelines). Hierzu auch der Abschnitt Bearbeitungsstatus

5.1.  Bibliographische Beschreibung

Bibliographische Angaben zur Vorlage werden in der sourceDesc erstellt.

                            
                                <sourceDesc>
                                    <biblStruct>
                                        <monogr>
                                            <author>
                                                <persName ref="author:0011 gnd:118944053 cerl:cnp01451608" key="Azpilcueta, Martin de">
                                                    <forename>Martin</forename>
                                                    <nameLink>de</nameLink>
                                                    <surname>Azpilcueta</surname>
                                                </persName>
                                            </author>
                                            <title type="short" level="m">Manual de confessores</title>
                                            <title type="main" level="m">Manval De Confessores Y Penitentes, Qve Clara Y Brevemente Contiene, La Vniversal Y Particular Decision De Qvasi Todas Las Dvdas, que en confessiones suelen ocurrir de los pecados, ... en cinco Comentarios de Vsura, Cambios, Symonia mental, Defension del proximo, De hurto notable, &amp; irregularidad ...</title>
                                            <title type="245a" level="m">Manual de confessores y penitentes : que clara y breuemente contiene la universal y particular decision de quasi todas las dudas ... </title>
                                            <imprint>
                                                <pubPlace role="firstEd" ref="getty:7010814" key="Coimbra">Coimbra</pubPlace>
                                                <date type="firstEd" when="1553">1553</date>
                                                <pubPlace role="thisEd" ref="getty:7002835" key="Salamanca">Salamanca</pubPlace>
                                                <date type="thisEd" when="1556">1556</date>
                                                <publisher n="firstEd">
                                                    <persName ref="gnd:1037601092" key="Barreira, João de"><!--not found in CERL-->
                                                        <forename>João</forename>
                                                        <nameLink>de</nameLink>
                                                        <surname>Barreira</surname>
                                                    </persName>
                                                    <persName ref="cerl:cni00045922" key="Alvares, João">
                                                        <forename>João</forename>
                                                        <surname>Álvares</surname>
                                                    </persName>
                                                </publisher>
                                                <publisher n="thisEd">
                                                    <persName ref="gnd:1037609387" key="Portonariis, Andreas de"><!--not found in CERL-->
                                                        <forename>Andrea</forename>
                                                        <nameLink>de</nameLink>
                                                        <surname>Portonarijs</surname>
                                                    </persName>
                                                </publisher>
                                            </imprint>
                                            <extent>
                                                [16], 797 [i.e. 799] S. ; 4° 
                                            </extent>
                                        </monogr>
                                        <note xml:id="ownerOfPrimarySource">
                                            <ref type="institution" target="gnd:4313400-2">Universität Salamanca / Bibliothek</ref>
                                            <ref type="catLink" target="http://brumario.usal.es/record=b1857195~S1*spi#.VEdkThaq5OI"/>
                                            <!--weitere Quellen/Institutionen angeben-->
                                        </note>
                                    </biblStruct>
                                </sourceDesc>
                             

Die bibliographische Beschreibung orientiert sich beim Hauptsachtitel (title type="main") an der Richtlinie Alte Drucke der Verbundzentrale des GBV (VZG) (S. 6-7) sowie analog dazu an den Mindestanforderungen für die autoptische Katalogisierung Alter Drucke (AAD). Wie das Beispiel zeigt, werden neben dem Hauptsachtitel ein einschlägiger zitierfähiger Kurztitel sowie ein Ansetzungssachtiel vergeben. Autoren und Orte werden gemäß der hier vorliegenden Richtlinien behandelt.

Bei den Angaben zur verwendeten Ausgabe gibt es folgende Besonderheit: Wenn die digitalisierte Ausgabe nicht der Erstausgabe entspricht, wird ein publisher- Element mit dem n-Attributwert thisEd ergänzt. Falls eine andere als die Erstausgabe verwendet wird, werden so die Angaben beider Ausgaben festgehalten und angezeigt.

Ähnlich verhält es sich bei Datensätzen mehrbändiger Werke:

                                
                                   <imprint>
                                        <pubPlace role="firstEd" ref="getty:7007856" key="Antwerpen">Antverpiae</pubPlace> <!--@key = the preferred Getty reference-->
                                        <date type="firstEd" when="1668">1668</date><!-- s. Liste -->
                                        <date type="summaryFirstEd" when="1668">1.1668 - 6.1686</date><!-- s. Liste -->
                                        <publisher n="firstEd">
                                            <persName ref="cerl:cni00031626 gnd:123414245" key="Meurs, Jacob van">
                                                <forename>Jacobus</forename>
                                                <surname>Meursius</surname>
                                            </persName>
                                        </publisher>
                                    </imprint>
                             

Sollte die verwendete digitaliserte Reihe nicht diejenige sein, welche die Erstausgaben enhält, wird dem Element date der type- AttributwertsummaryFirstEd das Element date der type- AttributwertsummaryThisEd hinzugefügt. So wird aus der Datei ersichtlich, welche verwendeten Bände in der Reihe benutzt werden und, ob die Bände der erstveröffentlichen Ausgabe der Reihe entsprechen.

Neben den Angaben zum Impressum (Drucker, Ort und Erscheinungsjahr), werden zusätzlich die Institution, welche die Vorlage des Digitalisats besitzt sowie ein Link zum Katalogisat dieser Vorlage bereitgestellt. Sollten Seiten in der Vorlage fehlen, so werden diese substituiert. Die Hinzufügungen fremder Seiten und deren Herkunft werden in der sourceDesc in Form einer Liste dokumentiert.

6.  Downloads

6.1.  Download Material

Komplette Übersicht der als Download verfügbaren Materialien:

  • .odd (All-In-One xml Definition)
  • .docx (Schema-Dokumentation)
  • .rng (Schema im RELAX NG Format)
  • .xml (Diese Dokumentationsdatei)
  • .xml (Übersicht der verwendeten Sonderzeichen)